Bestimme zwei neutrale Grundtöne – zum Beispiel warmes Greige und ein gedämpftes Oliv – die Möbel, Kunst und Pflanzen tragen. Diese Anker verbinden alle Zonen. Akzente docken daran an. So bleiben spontane Ideen beherrschbar und Fehlkäufe seltener, weil die Richtung klar und belastbar definiert ist.
Ein kräftiges Kobaltblau oder Ocker wirkt großartig, wenn die Menge stimmt. Nutze das 60-30-10-Prinzip als Startpunkt, brich es bewusst, wenn die Architektur es verlangt. Entscheidend ist Kontinuität entlang der Wege: Wiederhole kleine Farbsignaturen, damit der Raum als zusammenhängend wahrgenommen wird und Orientierung intuitiv bleibt.
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